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Angelika Busch

Die alten Schriften mit ihren schönen Formen haben mich schon immer fasziniert. Vor vielen Jahren habe ich versucht, mir selbst beizubringen, wie man mit der Bandzugfeder schreibt, das hat aber überhaupt nicht funktioniert (wen wundert’s?). Aufgrund von Familie und Beruf hatte ich lange Jahre keine Zeit, mich wieder dem Thema zu widmen.

Seit 2018 besuche ich nun regelmäßig Kalligraphie-Kurse und Workshops. Den Anfang machte die Diva: Copperplate, mit der ich lange gekämpft habe. Die Fraktur habe ich sofort geliebt, die opulenten Majuskeln haben es mir angetan. Und dann lernte ich die Kupferstecher-Fraktur kennen: Fraktur mit der Spitzfeder geschrieben, verziert mit wunderbaren Schnörkeln.

Wenn Texte oder Gedichte den Weg zu mir finden, habe ich oft direkt eine Idee, wie das Bild aussehen kann. Im Idealfall bilden Schrift und Hintergrundgestaltung eine Einheit, gerne veredelt mit echtem Blattgold.

 

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Ausstellung – ARTmarkt

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